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Rundgänge - Wege


230 Mio. Jahre Geschichte im Überblick



Barockrundweg

Rundwege

Blau = Barockrundweg
Rot = Äußerer Barockrundweg
Schwarz= Verkürzungen

Umgebung: Kapellenrundweg, Limesrundweg

Highlights: Sehenswürdigkeiten, das Schloss, Kulturzentrum Ostpreussen, das Römerlager

Wir empfehlen, den blau markierten Barockrundweg am Schlosstor zu beginnen, vorbei an der Schaufront des Schlosses nach Westen bis zum Rest des Brühl-
tores
zu wandern und von der Brücke aus von Außen zu betrachten. An dieser Stelle können Sie sich alter-
nativ auch für den äußeren Rundweg entscheiden.

Ansonsten gehen Sie Richtung Norden um die ehe-
malige spanischen Reitschule herum durch den Ökonomiehof zur alten Schlosszufahrt nach Norden. Durch das Mühltor, vorbei an der ehemaligen Hofmühle zu Ihrer Linken betreten Sie dann nach rechts durch eine Zauntüre den Schlosspark, falls Sie sich nicht dazu entscheiden, nach Norden durch das wunderschöne Nordtor auf den äußeren Weg zu stoßen.

In der Mitte des englischen Parkes steht ein 200-
jähriger Ginkgobaum.
Östlich am Schloss und der alten Stadtmauer entlang verlassen Sie den Park, nicht ohne die barocke Sichtachse aus Weg, Tor und Schlosswache gegenüber zu genießen. Sie gehen nach Osten am ehemaligen "Balleyhaus" vorbei zur Hinteren Gasse. Nun halten Sie für den Rest des Rundweges die Augen offen um nicht die zahllosen Heiligenfiguren an den Häusern zu übersehen.

An Kleinhandwerker- und Ackerbürgerhäusern vorbei kommen Sie zur Pleinfelder Straße und zum Pleinfelder Tor mit dem schönen Wappenschmuck an der Nordseite. Sie wenden sich zurück zur Stadtmitte, um beim barocken Rathaus einen Abstecher nach Osten zu machen, wo einander gegenüber das säkularisierte Franziskanerkloster und das ehemalige Lateinschulhaus stehen.

Wieder am Rathaus wenden Sie sich nach Süden um aus ein paar Schritten zurüchzuschauen auf die Rathausfassade und kommen dann zum "Römischen Kaiser", ehemals Wohnhaus einer jüdischen Bankiersfamilie mit einem prachtvollen barocken jüdischen Gebetssaal im Obergeschoss.

Sie besichtigen die barocke kath. Pfarrkirche St. Georg und dann die Mariahilfkapelle (die Gruft ist nur für Führungen zugänglich). Dort geht es durch die Neue Gasse wieder nach Norden, vorbei an der ehe-
maligen Synagoge zu Schlosswache und -Tor, ihrem Ausgangspunkt. Sie stehen jetzt genau zwischen zwei Lokalen, in denen Sie sich erholen können.

Der äußere rot markierte Barockrundweg führt Sie ab dem Brühltor auf dem Fußweg nach Westen zur Maximilianskirche mit der Kreuzigungsgruppe an der der Stadt zugewandten Ostseite, einer Weg-
kapelle
und einer Geleitsäule. Der Weg von dort nach Norden bietet einen Blick auf die Schloss-
silhouette
und kommen dann zum Schafbrunnen und der Schafscheuer. Wieder stehen Sie genau zwischen zwei Lokalen mit Biergarten bzw. - Terasse.

Auf den Weg ostwärts zur Heiligenbrücke erhaschen Sie in der Mitte des Weges in der zweiten Reihe einen Blick auf das barocke Gartenpalais des Balleirats Geiger. Nach der Brücke das Nordtor, das einen Weg durch den Schlosspark zurück zur Stadtmitte ermöglicht. Ansonsten gehen Sie nach wenigen weiteren Metern Richtung Norden an einem Haus mit St.Rochus-Relief an der Südwand (barocker Warn-
hinweis auf ansteckend Kranke) zum St.-Elisabeth-Spital mit seiner barocken Spitalkirche (Zugang durch die nördliche Gebäudetür oder durch den Garten an der Nordseite).

Am Rückweg umgehen Sie das Gebäude mit dem Rochus, um an dessen Rückseite, vorbei an einer Wegkapelle, wieder nach Süden zu gehen. Wechseln Sie bei erster Gelegenheit auf den Fußweg nach rechts, der Sie wieder hinauf zur Stadtmauer führt. Sollten Sie hier nicht zum Pleinfelder Tor abkürzen wollen, gehen Sie nach Süden auf der ehemaligen Römerstraße bis diese sich nach einem Anstieg eng nach Osten wendet. Dort steigen Sie auf einem steilen Fußweg zur Hausner Gasse hinunter. Dieser folgen Sie einige Schritte abwärts Richtung Schloss um dann nach links Richtung Süden entlang der alten Stadtmauer bis zum Kolpingturm (Süd-Ost-Turm) zu gehen.

Sie betreten dort den Friedhof und gehen geradeaus bis zur barocken Kreuzigungsgruppe von Johannes Wagner. Sie gehen von dort nach Westen zum Haupttor des Friedhofs und schauen hinüber auf die beiden Orangerien im ehemaligen Krautgarten. Sie bleiben aber innerhalb der Friedhofsmauer und gehen stadtwärts bis zur Kleinen Tür. Nördlich davon an der Mauer der Grabstein einer Henkerin aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie passieren die Tür und stehen vor den Resten des Weißenburger Tores aus dem Jahr 1590. Südlich an der Pfarrkirch St. Georg vorbei erreichen Sie an der Mariahilfkapelle wieder den blauen Barockrundweg, dem Sie durch die Neue Gasse bis zu Ihrem Ausgangspunkt folgen.




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